Prävention und Gesundheitsförderung

 

Die Ergotherapie geht davon aus, dass „tätig sein“ ein menschliches Grundbedürfnis ist und dass gezielt eingesetzte Tätigkeit gesundheitsfördernde und therapeutische Wirkung hat. Ergotherapie in der Gesundheitsförderung und Primärprävention nutzt dieses Wissen, um Menschen in die Lage zu versetzen, eigenaktiv ihre Gesundheit zu verbessern und noch vor dem Auftreten einer Krankheit gesundheitsschädigende Faktoren zu vermeiden. Auch in der Verhinderung von Folgeschäden einer Erkrankung ist die Ergotherapie tätig. Diese Handlungsfelder fließen in der Regel in die rehabilitative/kurative Ergotherapie ein.
Ergotherapie hat in diesem Kontext zum Einen eine übergreifende und beratende Aufgabe,

zum Anderen werden auch konkrete Maßnahmen angeboten.


Krankheitsbilder und Diagnosen:
Körperliches, geistiges und seelisches Mißempfinden im Sinne von Verspannungen, Erschöpfungszuständen, Stimmungsschwankungen, die das alltägliche Leben  beeinträchtigen.

 

Therapiemethoden

Je nach Schwierigkeiten und Einschränkungen des Patienten  können alle in den anderen Fachbereichen genannte Therapiemethoden zur Anwendung kommen.